Stimmen der Berge: das Konzert

04. Februar 2026: Alle Besucher sangen aus vollem Halse „Grande Amore“ oder „Rote Rosen, roter Wein“
Das Quartett

In Chamerau, wo die Leidenschaft für Musik spürbar ist, fand am vergangenen Samstag ein Event statt, das die Herzen der Zuhörer im Sturm eroberte. Im voll besetzten Saal des Bürgerhauses feierten die „Stimmen der Berge“ einen fulminanten Auftritt und zeigten einmal mehr, dass Schlager nicht nur eine Spezies, sondern ein Lebensgefühl ist.
Veranstalter Alois Schreiner, bekannt für sein Gespür für außergewöhnliche Unterhaltung, begrüßte die Zuschauer mit einem strahlenden Lächeln. Seine Worte waren wie ein Versprechen: „Ganz herzlichen Dank für die bisherige und weitere wertvolle Unterstützung unserer Künstler. Die ‚Stimmen der Berge‘ sind einzigartig und erlebenswert.“ Diese Sätze erwiesen sich als Vorbote eines unvergesslichen Abends, der die Zuhörer auf eine emotionale Reise mitnehmen sollte.
Von dem Moment an, als die vier Sänger – Benjamin Grund (Tenor), Thomas A. Gruber (Tenor und Bariton), Stephan Schlögl (Tenor) und Daniel Hinterberger (Bariton und Bass). die Bühne betraten, war die Atmosphäre elektrisierend. Der Funke sprang sofort beim ersten Lied „Ich zähle täglich meine Sorgen“ über, und das Publikum, das von weit her angereist war, ließ die fröhliche Stimmung sprudeln. Schunkelnd und lautstark mitsingend verwandelten die Zuhörer den Saal in ein Meer aus Freude und Begeisterung. Bandmanager Thomas A. Gruber, ein gebürtiger Rimbacher, stellte dem Publikum seine Truppe vor. „Wir sind seit zwölf Jahren zusammen und haben viele Kilometer hinter uns – von Dänemark bis Südtirol“, erzählte er stolz. Angefangen hat alles beim „Schlagerspaß im SWR“ mit Andy Borg.
Die „Stimmen der Berge“ griffen nach der Begrüßung sofort das Lied „Das tu’ ich alles aus Liebe zu Dir“ auf, einen Schlager, den Peter Alexander einst gesungen hatte. Während des gesamten Konzerts bewiesen die Sänger eindrucksvoll ihre musikalische Bandbreite. Sie reisten mit ihrem Publikum durch verschiedene Musikrichtungen: von volkstümlichen Klängen über klassische Melodien bis hin zu eingängigen Schlagern und Italo-Klassikern.
Einen emotionalen Höhepunkt präsentierten die „Stimmen der Berge“ mit einem echten Klassiker: „Hallelujah“ – ursprünglich gesungen 1991 von John Cale, zählt dieser Titel seit Jahrzehnten zu den größten europäischen Popballaden. In ihrer neuen Interpretation verbanden die Sänger berührende Mehrstimmigkeit mit modernem, feinfühligem Gesang und hauchten dem Song mit stilvoller Bearbeitung und klanglicher Tiefe neues Leben ein, ohne dabei den zeitlosen Charakter des Originals zu verlieren. „Hallelujah“ wurde zu mehr als nur einem nostalgischen Rückblick – es schlug Brücken zwischen Tradition und Moderne, zwischen Melodie und Gefühl.
Die Sänger, ausgebildet bei renommierten Chören wie den Regensburger Domspatzen und dem Tölzer Knabenchor, wagten sich auch an Verdis Oper „Nabucco“ mit dem „Gefangenenchor – Zieht, Gedanken, auf goldenen Schwingen“. Dafür erhielten sie anerkennenden Beifall. Der Abend war zudem geprägt von bekannten Melodien wie „Hier ist ein Mensch“ und einem Medley von Peter Alexander und Udo Jürgens, dass die verrückten Jahre der 70er wieder aufleben ließ. Es war, als ob der Geist vergangener Zeiten durch den Saal wehte, und die Zuhörer konnten sich dem Reiz der Nostalgie nicht entziehen. „Die brauchen uns gar nicht“, scherzte Tenor Thomas A. Gruber angesichts des mitreißenden Mitgesangs und der großartigen Stimmung. Doch dieses Wortspiel war ein Irrtum – die Musiker schafften es, sogar die Zuhörerschaft in einen euphorischen Chor zu verwandeln.
Die „Stimmen der Berge“ präsentierten auch eigene Stücke und alte Berglieder, die das Publikum dazu einluden, sich gemeinsam auf die Reise durch die Berge zu begeben. „La Montanara“, „Kufstein Lied“ und „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ waren einige der Schätze, die das Ensemble bot. Ihre Geschichten verbanden Generationen und erwiesen sich als Leitfaden durch die Höhen und Tiefen des Lebens. So wurde beim Schlager „Ein bisschen Frieden“ an die zurzeit herrschende Unsicherheit in Europa erinnert.
Im Medley „Aus Böhmen kommt die Musik – sie ist der Schlüssel zum Glück“ konnten die begeisterten Zuhörer zu Liedern wie „Es war im Böhmerwald, wo meine Wiege stand“ oder dem „Schneewalzer“ so richtig schunkeln. Der Fanklub der „Stimmen der Berge“ überreichte Geschenke an das Quartett und bedankte sich. „Der Dank geht zurück“, sagte Thomas A. Gruber, „an die besten Fans der Welt, den Fanklub der Stimmen der Berge.“ Dieser sei bei fast allen Konzerten der Musikgruppe vertreten.
Nach einer kurzen Pause ließen sich die Gäste, ob jung oder alt, mit Liedern aus Italien wie „Gente di mare“, „Grande amore“ oder „Sara perche ti amo“ in den Süden entführen. Der Abend war jedoch nicht nur auf ein Land mit seinen Liedern ausgerichtet, die Sänger gaben auch Stücke aus ihrem neuesten Album „Auch für Dich“ zum Besten: „California Blue“, „Dein ist mein ganzes Herz“ und den Zillertaler Hochzeitsmarsch.

 

Auch ohne Instrumentalbegleitung waren sie einfach „Klasse“.

Auf vielfachen Wunsch sang das Quartett ohne Instrumentalbegleitung die Lieder „Es muss ein Sonntag gewesen sein“ und „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“, was mit langanhaltendem Beifall vom begeisterten Publikum belohnt wurde. Die breite Palette der vorgetragenen Lieder war das Erfolgsrezept für diesen legendären Abend.
Als die letzten Klänge nach drei Stunden und der Zugaben verklangen, dankte das Publikum mit Standing Ovations und lautem Applaus. Es war klar: Die „Stimmen der Berge“ hatten nicht nur die Bühne, sondern auch die Seele der Anwesenden berührt. Der dreistündige Auftritt war mehr als nur ein Konzert – es war ein Erlebnis, das alle Beteiligten zusammenschweißte und für immer in Erinnerung bleiben wird.
Die Künstler bedankten sich herzlich beim Veranstalter Alois Schreiner und seinem Team sowie bei Bürgermeister Stefan Baumgartner, den sie als bestes Gemeindeoberhaupt bezeichneten. „Das ist euer Applaus.“ Mit „Über sieben Brücken musst Du gehn“ und „Sierra Madre“ beendeten die „Stimmen der Berge“ ein grandioses Konzert, das mit tosendem Schluss-Applaus geehrt wurde.
Alois Schreiner und sein Team dürfen stolz auf ihr gelungenes Event sein. Sie haben es wieder einmal geschafft, einen Abend zu kreieren, der nicht nur eine „Große-Chor“-Initiative hervorbrachte, sondern auch den wahren Zauber der Musik spürbar machte. „Stimmen der Berge“ bleibt nicht nur ein Name, sondern ein unvergessliches Erlebnis für alle, die das Glück hatten, dabei zu sein. Wenn Musik Herzen verbindet, dann war dieser Abend der beste Beweis dafür.
Veranstalter Alois Schreiner hat mit großer Vorfreude die nächsten Events für 2026 angekündigt! Am 19. September um 20 Uhr dürfen wir uns im Bürgerhaus auf die mitreißende Gruppe „Auf d’Sait’n“ freuen. Nur zwei Monate später, am 27. November, kommt das „Trio Schleudergang“ mit ihrer Premiere in der Oberpfalz und dem Programmtitel „Beste Wäsche“ ins Bürgerhaus. Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten! Kontaktieren Sie Alois Schreiner unter 01743475082. Lassen Sie sich diese Highlights nicht entgehen!

 

Der Veranstalter Alois Schreiner freute sich, die Gäste im voll besetzten Saal begrüßen zu dürfen.