Viel Spaß beim „Spiel ohne Grenzen“

20. August 2025: Mit viel Fantasie hatte der FC Spiele für das Ferienprogramm ausgedacht – aufgrund des schlechten Wetters wurden heuer kleine Spiele im Unterstand des Vereinsheims abgehalten.
Alle Beteiligten

Die Sommerferien sind in vollem Gange und der FC Chamerau hat sich mit einer kreativen Veranstaltung ein weiteres Highlight einfallen lassen. Wegen des unbeständigen Wetters fanden am Samstag die kleinen Spiele im behaglichen Unterstand des Vereinsheims statt. Organisationstalent und Einfallsreichtum bewiesen die Verantwortlichen unter der Leitung von Jugendleiterin Christina Purschke.
Am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr lud der FC Chamerau alle Kinder von fünf bis 15 Jahren zu einem aufregenden „Spiel ohne Grenzen“ auf die Regeninsel ein. Gleich 44 junge Sportler folgten der Einladung und versammelten sich auf dem Sportgelände, um gemeinsam einen unvergesslichen Tag zu erleben. Der Vorsitzende des FC Chamerau Lothar Greisinger hieß alle Teilnehmer herzlich willkommen und stellte das abwechslungsreiche Programm vor.
Mit viel Begeisterung erhielten die Kinder ihren persönlichen Laufzettel, auf dem sie die Punkte, die sie an den verschiedenen Stationen sammelten, festhalten konnten. Die jungen Teilnehmer wurden in Gruppen von vier eingeteilt, und mit ihren Betreuern machten sie sich auf den Weg durch einen Parcours mit zehn aufregenden Stationen. Hier warteten spannende Herausforderungen wie Frösche hüpfen, Memory, Drei-Bein-Lauf, Bierkistenrennen, Eierlauf, Wasserpong, Sackhüpfen und weitere kreative Spiele auf die Kinder. Beim Schwammlauf, Schubkarrenrennen und beim Eisstock-Rennen blieb kein Platz für Langeweile.
Die Witterungsbedingungen hielten die Gruppen nicht davon ab, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen. In den geschützten Bereichen des Vereinsheims war ausreichend Platz für alle, und so sprudelte der Spaß bei den verschiedenen Spielen nur so über. Ein besonderes Merkmal dieses Erlebnisses war, dass es nur Gewinner gab. Jedes Kind konnte stolz auf seine Leistungen sein, und die Gruppenspiele wurden fair gestoppt, sodass die besten Akteure bei einer kleinen Preisverleihung ausgezeichnet werden konnten.
Bis zur Auswertung hatten die Kinder die Gelegenheit, sich an köstlichen Brotzeiten und erfrischenden Getränken zu stärken – alles wurde selbstverständlich kostenfrei angeboten. Nach der spannenden Spielrunde stand die Siegerehrung an, und mit strahlenden Gesichtern wurde das Team „No Name“ als Gesamtsieger vor dem Team „Die besten 4“ gekrönt. Da diese beiden Mannschaften mit den Teams „Super cool“, „Die Knochenbrecher“ und „Schnelle Nudeln“ mit ebenfalls zwei gewonnenen Stationen der zehn gewonnen hatten, musste das Los entscheiden. Doch auch die anderen Gruppen schnitten hervorragend ab.
Der „Spiel ohne Grenzen“-Tag war nicht nur eine Quelle der Freude, sondern auch lehrreich. Die Organisatoren legten besonderen Wert auf Teamfähigkeit, Kameradschaft und Disziplin. Selbst über unterschiedliche Altersgrenzen hinweg zeigten die Kinder, dass sie gemeinsam stark sind. Mit jedem ausgeführten Spiel und jeder bewältigten Aufgabe wuchsen ihr Ehrgefühl und ihre Körperbeherrschung.
Zum krönenden Abschluss durften die Kinder Wasserbomben auf die Betreuer auf dem Sportplatz gleichzeitig werfen und damit den erfolgreichen Tag gebührend feiern. 
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Veranstaltung des FC Chamerau nicht nur ein Erlebnis für die Kinder war, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, Freundschaften zu schließen und gemeinsam zu lernen. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für diesen fantastischen Ferientag!

 

Frösche hüpfen lassen war eine der zehn Disziplinen und verlangte viel Geduld und Gefühl von den „Kindern“.


Groß war die Freude, als auf dem Spielfeld bei den Wasserspielen auch die Betreuer einbezogen waren.


Die Siegerteams „No Name“ und „Die besten 4“ konnten sich über Pokale von den Verantwortlichen des Ferientages freuen.


Alle beteiligten Kinder mit den Betreuern stellten sich vor Beginn zu einem gemeinsamen Foto auf.

Leider haben wir keinen Alternativtext zu diesem Bild, aber wir arbeiten daran.
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