Für blühenden Ort alles vorbereitet

27. September 2020 : Der Gemeindliche Bauhof hat die Blumenkästen auf der Regenbrücke wieder mit Geranien bepflanzt - Die Gemeinde sowie seine Einwohner investieren viel Geld in den freundlichen Gesamteindruck „ihrer“ Gemeinde.

 Chamerau. Nach der Bepflanzung der Blumenkästen wurden diese nun beidseitig an der Brückenmitte von den Mitarbeitern des Bauhofes am Mittwoch am Brückengeländer angebracht. Ein echter Blickfang! Die Resonanz auf diese Aktionen ist enorm und wird seitens der Gäste und Bürger immer mit großer Anerkennung bedacht. Bleibt zu hoffen, dass der Blumenschmuck nicht dem Vandalismus zum Opfer fällt.

 Bunte Blumen erfreuen alle

 Ein paar Sonnentage und etwas Dünger braucht es schon noch, bis sich die am Mittwoch von den Gärtnern des Bauhofes die gepflanzten Blumen zu ihrer vollen Pracht entfalten werden. Die sommerlichen Beete mit Geranien, die teilweise ganz neu entstanden sind, machen aber auch jetzt schon gute Laune. Als Bürgermeister Stefan Baumgartner die neu bepflanzten Blumenkästen an der Regenbrücke begutachtet, gibt es gleich Lob von einer Gemeindebürgerin: „Das ist aber wieder schön geworden“. In ein paar Wochen, wenn die Blüten über die Kunststoffschalen gewachsen sind, sollen sie einen bunten Blickfang bilden. Exakt 20 Blumenkästen wurden heuer bepflanzt. Gerade über die Regenbrücke da sind sich die beiden einig, kommt die bunte Bepflanzung besonders gut zur Geltung: „Da fahren und gehen unheimlich viele Leute darüber“.

 Keine Pause für die Gärtner

 Pausen für die Gärtner, so Bürgermeister Stefan Baumgartner wird es in den kommenden Wochen oder Monaten kaum geben. Denn wenn alle Tröge und Beete bepflanzt sind, folgen Gießen, Düngen, Unkrautjäten. Und schließlich gibt es noch jede Menge öffentliche Grünflächen zu mähen. Gerade jetzt zur Sommerzeit soll alles immer möglichst picobello ausschauen.
Aber auch sonst gibt es einiges zu sehen in Chamerau. Am Bahnübergang ist in dem großen Beet, das sich Regenwärts befindet, ein besonders fantasievolles Arrangement entstanden. Der OGV und hier besonders Ludwig Kappenberger und seine Frau Hilde haben aus hunderten von bunten Steinen die Pfarrkirche als Mosaikbild entstehen lassen. Früher war der Bahnübergang in Chamerau ein Übergang aus Schotter und Unkraut, seit ein paar Jahren befindet sich dort in der Obhut des OGV eine Anlage mit gepflanzten Immergrün, Petunien, Rosen, Feilchen und einigen anderen Sommer- und Herbstblumen, die wenn sie erst einmal aufgeblüht sein werden, ein schöner Anblick entsteht.

 Engagierte Menschen - Schöner Ort ist Herzenssache

 Unvergessen ist der Spruch des langjährigen Vorsitzenden des Obst und Gartenbauvereins, Konrad Waschler: „Blumen sind die Visitenkarte eines jeden Ortes“. Dies trifft auch auf den Ort Chamerau zu - und hier kann man von Glück sprechen, dass man mit dem Obst- und Gartenbauverein und engagierten Bürgern viele Idealisten hat, die sich um den Blumenschmuck in „ihrer“ Gemeinde kümmern. Auf diese Leute und auf viele Hausbesitzer ist - wenn es um die Ortsverschönerung geht - absolut Verlass, Vorbildlich ist seit vielen Jahren die Initiative der Gemeinde des Obst- und Gartenbauvereins sowie des Frauenbundes, für ein blühendes Chamerau zu sorgen, so Bürgermeister Baumgartner.

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